Kinder, Jugend und Familie

Termine

  • 19. April 2020
    Kindertagesstätten bleiben bis einschließlich 19. April geschlossen

    Die cse Kindertagesstätten und Kindertagespflege bleiben ab Montag geschlossen

    Kindertagesstätten bleiben bis einschließlich 19. April geschlossen

    Wie Ministerpräsident Armin Laschet soeben in einer Presskonferenz in Düsseldorf bekannt gegeben hat, werden die Kindertagesstätten in NRW ab kommenden Montag zunächst bis einschließlich 19. April (Ende der Osterferien) geschlossen. Gleiches gilt auch für die Betreuung in der Kindertagespflege. Er hat auch deutlich gemacht, dass für Eltern, die beide oder alleinerziehend in der sogenannte "Kritischen Infrastruktur" tätig sind, notfallmäßige Betreuungsmöglichkeiten gefunden werden müssen. Die Stadt Essen und die Träger werden morgen darüber beraten, so dass wir uns im Laufe des Wochenendes mit weitergehenden Informationen melden.

    Update (Stand 15.3.2020):

    KITAs und Kindertagespflege dürfen allgemein ab Montag (16.3.2020) nicht mehr besucht werden - nur für Kinder von Eltern, die beide oder alleinerziehend sogenannte "unentbehrliche Schlüsselpersonen" sind, wird eine Notbetreuung in der jeweiligen KITA oder bei der Kindertagespflegeperson eingerichtet.

    Hier die ausführlichen Informationen der Stadt Essen:

    "Gestern haben wir zum Thema Kita und Schulen auf der Grundlage der Landesregierung Erlasse beraten und mit allen Trägern unser Vorgehen abgestimmt. 
    Coronavirus – weiteres Vorgehen bei Schließungen von Kitas und Schulen in Essen
     

    15.03.2020 
     

    Die Landesregierung NRW hat wegen der Ausbreitung des Coronavirus am Freitag (13.3.) entschieden, dass alle Kindertagesstätten und Kindertagespflegeeinrichtungen und Schulen ab Montag, 16. März, bis zum Ende der Osterferien geschlossen bleiben. Daraufhin hat die Stadt Essen am Wochenende zusammen mit allen Beteiligten das weitere Vorgehen in Essen erarbeitet.
     

    Zu Schließungen der Kitas:
    Durch die entsprechenden Erlasse des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales(MAGS) sowie des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKFFI) dürfen Kinder bis zum Alter der Einschulung ab Montag, 16. März, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen und sogenannte „Brückenprojekte“ nicht mehr betreten. Diese Regelung gilt bis zum Ende der Osterferien am 19. April.
    Mit allen Trägern solcher Einrichtungen in Essen wurde gestern (14.3.) ein einheitliches Vorgehen zu dieser Regelung abgestimmt. 
    Laut Erlass soll eine Notbetreuung für die Kinder „unentbehrlicher Schlüsselpersonen“ in allen Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege in Essen eingerichtet werden, die im Bereich der kritischen Infrastruktur arbeiten. Eine solche Notbetreuung kann dann nur angeboten werden, sofern eine private Betreuung oder eine flexible Arbeitsgestaltung für diesen Personenkreis nicht möglich ist und wenn beide Elternteile/Erziehungsberechtigte beziehungsweise der/die Alleinerziehende zu den unentbehrlichen Schlüsselpersonen zählen

    Zur kritischen Infrastruktur zählen die folgenden Einrichtungen:
    • Krankenhäuser
    • Arztpraxen
    • Senioreneinrichtungen / ambulante Pflegedienste 
    • Fahrdienste wie bspw. Krankentransporte und Taxis 
    • Feuerwehr
    • Polizei
    • Pharmazeutische Betriebe
    • Lebensmittelversorgung 
    • Stadtverwaltung
    • Justiz
    • Energieversorgung, bspw. Netzbetreiber und Tankstellen
    • Wasserversorgung
    • (Abfall-) Entsorgung
    • Kindertageseinrichtungen/Tagespflege
    • stationäre Einrichtungen der Jugendhilfe
    • Öffentlicher Personennahverkehr
    In allen Kindertageseinrichtungen und der Tagespflege sind die Mitarbeitenden in der Einrichtung bzw. der Pflegestelle anwesend. So kann die Beratung und Information der Eltern sichergestellt werden. Auch Fragen rund um die Notbetreuung für unentbehrliche Schlüsselpersonen werden direkt vor Ort geklärt. Es ist geplant die Notbetreuung in den bereits von den Kindern besuchten Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen einzurichten. Für die Notbetreuung ist bis Mittwoch, 18. März, eine Bescheinigung des Arbeitgebers über die Unabkömmlichkeit am Arbeitsplatz in der Einrichtung der kritischen Infrastruktur vorzulegen (siehe Vordruck).
    Zur Schließung der Schulen
    Auch der Schulbetrieb in Essen wird durch einen Erlass des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales für ab Mittwoch, 18. März, eingestellt. Das gilt für alle Schulen im Sinne des Schulgesetzes, d.h. für alle öffentlichen Schulen wie auch für Ersatzschulen und Ergänzungsschulen. 
    Damit die Eltern Gelegenheit haben, sich auf diese Situation einzustellen, können sie Montag, den 16.3. bis einschließlich Dienstag, 17. März, aus eigener Entscheidung ihre Kinder zur Schule schicken. Alle Essener Schulen stellen an diesen beiden Tagen während der üblichen Unterrichtszeit eine Betreuung sicher.
    Vom 18. März bis zum 3. April (letzter Schultag vor den Osterferien) soll eine Notbetreuung in Schulen für die Kinder von „unentbehrlicher Schlüsselpersonen“ eingerichtet werden, die im Bereich der kritischen Infrastruktur arbeiten - sofern eine private Betreuung oder eine flexible Arbeitsgestaltung für diesen Personenkreis nicht möglich ist.
    Deshalb muss in den Schulen während der gesamten Zeit des Unterrichtsausfalls ein entsprechendes Betreuungsangebot vorbereitet werden. Hiervon werden insbesondere die Kinder in den Klassen 1 bis 6 erfasst. Zeitlich sollen dabei die üblichen Unterrichtszeiten und die Zeiten der Betreuung im Offenen Ganztag (OGS) abgedeckt werden. In welchen Schulen eine Notbetreuung eingerichtet wird, wird spätestens am Dienstag bekannt gegeben.
    Für die Notbetreuung in der Schule ist von den Eltern ebenfalls bis zum 18. März eine Bescheinigung des Arbeitgebers vorzulegen werden.
    Über weitere Entwicklungen und Regelungen wird die Öffentlichkeit schnellstmöglich informiert.
    Ferienbetreuung über den Ferienspatz der Stadt Essen
    Die Betreuungsangebote im Rahmen des Ferienspatzes der Stadt Essen werden ebenfalls abgesagt."

    Wenn Sie zu der Gruppe der Eltern gehören, bei denen die Kriterien für eine Notbetreuung klar erfüllt sind, dann kommen Sie bitte morgen früh wie gewohnt in die Einrichtung oder zur Tagespflegeperson und besprechen dort alles weitere.

  • 19. April 2020
    Corona: Spielideen für Kita-Kinder

    Spiel- und Bastelideen, Videos und vieles mehr findet  Ihr unter: https://www.cse.ruhr/ueber-die-cse/corona-tipps-und-tricks-angebote/

    Corona: Spielideen für Kita-Kinder

    Spiel- und Bastelideen, Videos und vieles mehr findet Ihr unter: https://www.cse.ruhr/ueber-die-cse/corona-tipps-und-tricks-angebote/

  • 10. Mai 2020 | 15:00 Uhr
    Trauercafé bei Cosmas und Damian

    Am Sonntag, den 10. Mai 2020 laden wir herzlich in der Zeit von 15 bis 17 Uhr zum Trauercafé bei Cosmas und Damian in die Laarmannstr. 21 ein. 

    Trauercafé bei Cosmas und Damian

    So unterschiedlich jeder Mensch die eigene Trauererfahrung durchlebt, so unterschiedlich ist auch der Wunsch nach Austausch: Trauernde Menschen sollen und dürfen sich Zeit nehmen, ihre Trauer zu leben. Häufig hilft der Austausch mit anderen betroffenen Menschen. Unser Trauercafé ist ein offenes und unverbindliches Angebot, um außerhalb der eigenen vier Wände mit anderen Menschen in einer ähnlichen Situation in Kontakt zu kommen. Ein Team von ehrenamtlichen Trauerbegleitern nimmt an dem Termin teil. 

  • 15. Juni 2020 | 18:00 Uhr
    Info-Abend: Qualifizierungskurs Sterbebegleiter*in

    Sterbebegleiter*innen stehen schwer kranken Menschen in den letzten Wochen ihres Lebens zur Seite. Sie spenden Trost, sind Ansprechpartner für individuelle Sorgen und Ängste und geben Rückhalt. Sie helfen den Kranken einen würdevollen Tod und Abschied vom Leben zu ermöglichen. 

    Info-Abend: Qualifizierungskurs Sterbebegleiter*in

    Wer Interesse an einer Qualifizierung zum/zur Strebebegleiter*in hat, kann sich am 15. Juni 2020 um 18 Uhr in der Laarmannstr. 21 (5.Etage) über die Kursinhalte und die Aufgaben informieren. 
    Der Qualifizierungskurs hat insgesamt 120 Leistungseinheiten à 45 Minuten und startet am Ende August. Teil der Ausbildung sind unter anderem ein 3-tägiges Praktikum sowie Besuche im Hospiz, auf der Palliativstation, im Krematorium und beim Bestatter. 

    Ansprechpartnerin für Rückfragen ist Andrea Reimann, Koordinatorin ambulantes Hospiz. 
    E andrea.reimann@cse.ruhr
    T 0201/46 91 29 25
    M 0172/ 600 93 79